Informationen

  • Die Ausstellung wird vom 15. Juni bis zum 7. Juli 2017 auf dem Rathenauplatz in Frankfurt am Main gezeigt. Hier bei Google Maps. Die Ausstellung ist ganztägig zugänglich, der Eintritt ist frei.
  • Zuvor war die Ausstellung im Julius-Hirsch-Sportzentrum Fürth (1.-12.6.2017), auf der Rheinterrasse am Deutschen Sport & Olympia Museum Köln (4.8.-4.9.2016), dem Rathausvorplatz Husum (20.6.-24.7.2016), in der Arneken Galerie Hildesheim in Hildesheim (28.5.-6.6.2016), im Olympiastadium Berlin (18.8.2015 - 16.1.2016) und auf dem Washingtonplatz in der Nähe des Berliner Hauptbahnhofs (23.7.2015 - 16.8.2015) zu sehen. 
  • Die JEWISH ALLSTARS laufen auf. Siebzehn prägnant verfasste Lebensläufe, als Portraits kunstvoll in Szene gesetzt und im Sammelkartenformat aufgelegt. Begleitend zur Ausstellung wurde die Publikation „Jewish Allstars – Deutsche Sportidole zwischen Erfolg und Verfolgung“ am Institut für angewandte Geschichte, Frankfurt (Oder) erarbeitet. Der Kartensatz JEWISH ALLSTARS trägt die künstlerische Handschrift des Comiczeichners Thomas Gronle. Die Portraits entstanden auf der Grundlage von Originalfotos und verweisen mit inszenierten Bilddetails und Hintergründen auf die Erfolge der ausgewählten Sportidole. In den Kurztexten auf den Rückseiten, verfasst von Martin Brand und Robert Kalimullin, wird hingegen oft auch die „Kehrseite der Medaille“ – die Verfolgung – deutlich. Begleitend zum Kartensatz bietet die vorliegende Broschüre einen Überblicksartikel des Sporthistorikers Hans Joachim Teichler.  
    Herausgegeben von Stephan Felsberg & Tim Köhler (www.diekulturingenieure.de). 
    Zu den JEWISH ALLSTARS geht’s hier: www.facebook.com/jewishallstars und unter www.instytut.net
    Die Broschüre zu den JEWISH ALLSTARS ist auch als Download erhältlich (PDF, 2,7 MB). 
  • Pressemitteilung